Einladung zum Schulfest und zum Schuljahresabschlussgottesdienst

Liebe Eltern, Freunde und Förderer unserer Schule,

wir möchten Sie alle herzlich einladen, den Abschluss des Schuljahres mit uns zu feiern und würdig zu begehen.

Schulfest Donnerstag, 17.7.2014, 15.00 - 18.00 Uhr

Hier werden die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse der drei Projektage der letzten Schulwoche präsentieren, die Theatergruppen werden eine Kostprobe ihrer Kunst bieten und die Schulbibliothek wird mit dem Beginn der Ausleihe feierlich eröffnet. Die Eltern des Fördervereins sorgen für eine schmackhafte Verpflegung.

Schuljahresabschlussgottesdienst in der Stadtkirche am Freitag, 18.7.2014, 9.45 - 10.45 Uhr
(mit anschließender Zeugnisausgabe in der Schule)

Zu dem Gottesdienst sind auch die Mitglieder der Kirchgemeinde wie immer herzlich willkommen.

Wolfram Pfeiffer

ACHTUNG: Bücherrückgabe!

Liebe Schüler,

bitte denkt daran, morgen (Montag, 07.07.14) eure Leihbücher zur Rückgabe vollständig mit in die Schule zu bringen!

Alle Bücher, die ihr im nächsten Schuljahr weiter verwendet (siehe neuer Bücherzettel), werden nicht zurück gegeben.

Die Schulleitung

 

Wir kämpfen um Medaillen

Am 01.07.2014 fand unser Sportfest als krönender Abschluss des Sportunterrichtes statt. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen kämpften unsere Schüler um beste Ergebnisse im Sprint, Weitsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen und Ausdauerlauf. Ein perfekter Abschluss war das Tauziehen zwischen den Parallelklassen und der Staffellauf. Schön war das nun schon obligatorische Fußballspiel und der Zweifelderball.

Einen besonderen Service bot Rosi`s Speiseexpress – lecker Nudeln und Gulasch wurden uns direkt ins Stadion gebracht.

Während der Mittagspause wurde schon mal eifrig gerechnet. Die Gewinner standen endlich fest und die Siegerehrung konnte stattfinden. Am Ende hatte mancher Schüler doch tatsächlich 4 Medaillen um den Hals. Mit Stolz blicken sie alle in die Kameras.  

Dzień dobry! und Witamy!

Dzień dobryund Witamyhieß es zum ersten Schüleraustausch mit dem Publiczne Gimnazjum Krościenko nad Dunajcem aus dem Südosten Polens.

Die erste Begegnung zwischen den je 13 polnischen und deutschen Schülerinnen und Schülern fand am 20.05. in Meiningen statt. Doch ganz fremd war man sich nicht: hatte man doch schon über längere Zeit per E-Mail in Kontakt gestanden.

Die Woche in Meiningen sollte vor allem eines: Spaß machen sowie Land und Leute ein wenig kennen lernen. Deswegen standen neben einem Theaterbesuch, Stadtbesichtigungen in Meiningen und Erfurt auch Wartburg und Goetzhöhle auf dem Programm. Gemeinsame Aktivitäten konnten die Jugendlichen an den Nachmittagen planen und so schon zarte Freundschaften knüpfen. Somit fiel der Abschied am 27.05. um 6 Uhr morgens besonders schwer. Doch es sollte noch schwerer werden:

Nach einer 14 stündigen Busfahrt kamen 12 deutsche Schülerinnen und Schüler am 13.06. in Kroscienko nad Dunajcem an und wurden mit einem umfangreichen Programm begrüßt. Auch in Polen sollte die wunderbare Gegend des Pieniny Nationalparks erkundet und die Gastfreundschaft der Einheimischen erlebt werden. Neben Sport und Spiel an der schuleigenen Kletterwand standen auch eine Floßfahrt auf dem Dunajec sowie der Besuch auf faszinierenden Schlössern und Burgen auf dem Programm. Ein weiterer Höhepunkt war die Fahrt nach Krakau, wo wir das Wawel Schloss und Schindlers Fabrik besichtigen konnten. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abschiedsfest mit Folkloretänzern und einem großen Lagerfeuer. Diese aufregende Woche und die freundlichen Menschen, die wir kennen lernen durften, führten zu einem tränenreichen Abschied und der Gewissheit, in der Ferne viele Freunde gewonnen zu haben.

Elternabend für künftige 5. Klassen

Liebe Eltern, liebe Schüler der künftigen 5. Klassen (SJ 2014/15)

wie Ihnen/Euch bereits mit den übermittelten Schulunterlagen mitgeteilt wurde, laden wir Sie/Euch ganz herzlich zu unserem Elternabend

am 01. Juli 2014 um 17:30 Uhr in unser Schulgebäude in der Berliner Str. 27, in Meiningen ein.

Wir bitten darum, dass auch die Schüler unbedingt an diesem Termin teilnehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Schulleitung

Drei interessante und erlebnisreiche Tage

Ziel der diesjährigen Klassenfahrt der beiden 7. Klassen des Evangelischen Gymnasiums in Meiningen war Bad Sulza – eine Landgemeinde im thüringischen Ilmtal. Der Kurort wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts durch sein Solbad bekannt.

Alle waren sehr gespannt auf die Klassenfahrt und warteten ungeduldig darauf, dass es losging. Die wenigsten kannten das Ziel dieser zweitägigen Reise, obwohl Bad Sulza ja in Thüringen liegt. Bei der Ankunft begrüßte der Herbergsvater die Schüler und zeigte ihnen ihre Zimmer in der Jugendherberge. Die zweistündige Fahrt hatte hungrig gemacht und so ließ man sich erst einmal das Mittagessen schmecken. Natürlich hatten alle zuvor ihre Betten bezogen und die mitgebrachten Sachen in die Schränke eingeräumt. Nach dem Mittagessen ging es zu Fuß zum Bahnhof, denn das erste Ausflugsziel an diesem Tag sollte der Naumburger Dom sein. Doch es war nicht nur um eine Besichtigung im üblichen Sinn, denn die Schüler erhielten von Frau Brandt ganz konkrete Aufgaben. Zuerst sollten nämlich alle um das historische Bauwerk herumlaufen, um sich die Struktur anzusehen und sich diese zu merken. Nachdem die Schüler die bauliche Struktur mit Hilfe eines Fadens dargestellt hatten, ging es in den Innenbereich. Auch hierfür gab es eine konkrete Aufgabenstellung. Jeder Schüler erhielt ein Bild mit einem Symbol oder einer Figur, nach der gesucht werden musste. Als dann alle ihre Aufgabe erfüllt hatten, wurden die Bilder auf eine Skizze des Doms aufgeklebt. Im Innenhof wartete dann der Führer und der Rundgang durch das monumentale Bauwerk konnte beginnen. Er wusste viel Interessantes zu erzählen über diese ehemalige Kathedrale des Naumburger Bistums. Die Geschichte des Doms St. Peter und Paul reicht zurück bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts.

Am Ende dieses Ausflugs in die thüringische Geschichte ging es zurück zur Jugendherberge nach Bad Sulza. Nach dem Abendbrot traf man sich am Lagerfeuer oder spielte Handball. Um 22 Uhr war „Geschlechtertrennung“ angesagt und man begab sich in die jeweiligen Schlafräume. Während die einen rasch einschliefen, nutzten andere die Gelegenheit, noch ein bisschen zu reden.

Wassersport stand dann am zweiten Tag auf dem Programm. Alle waren schon sehr gespannt auf die angekündigte Schlauchboottour. Doch zuvor war ein einstündiger Fußmarsch bis zur Anlegestelle zu bewältigen, wovon nicht alle hell begeistert waren. Drei junge Männer wiesen die Schüler in die Regeln ein, dann konnte es losgehen mit dem Paddeln. Mitten auf dem Fluss wurden Fangen gespielt über drei Boote hinweg, was natürlich voll cool war. Nach fast zwei Stunden war das Endziel erreicht und vom Bahnhof ging es zurück nach Bad Sulza. Als nächster Höhepunkt erwartete die Schüler dort eine Stadt-Rallye, bei der am Ende ein Gewinn lockte. Wer fertig war, konnte den Ort dann auf eigene Faust erkunden. Zur Belohnung spendierte Frau Klein jedem Schüler eine Kugel Eis.  Beim Abendbrot in der Jugendherberge gab es dann viel zu erzählen. Nach dem Essen vergnügten sich alle mit Staffelspielen. Die Mädchen und die Jungen der der beiden Klassen traten gegeneinander an. Der dritte Tag wurde dann etwas stressig. Nach dem Frühstück mussten die Sachen gepackt werden und dann kam der letzte Programmpunkt dieser Klassenfahrt an die Reihe: Der Besuch in der Masken-Manufaktur Bad Sulza. Das 1992 gegründete Familienunternehmen stellt nicht nur Karnevalsmasken her, sondern auch Masken für Theater, für Ausstellungen oder Sammler. Ob Tiermasken, Prinzessinnen-Masken, Masken von Comic-Figuren, Hexen-, Teufel- oder Geister-Masken – all das wird hier in Handarbeit gefertigt. Natürlich durften die Schüler auch einige der Masken aufprobieren – was natürlich für viel Heiterkeit sorgte. Nach dem Besuch der Masken-Manufaktur wartete bereits der Bus, mit dem die Schüler der beiden 7. Klassen wieder in Richtung Heimat aufbrachen.    

NEUER TERMIN: Thematischer Elternabend zum Umgang mit sozialen Netzwerken

Liebe Eltern,

da der für den 18.06. geplante Elternabend zum Umgang mit sozialen Netzwerken leider aufgrund logistischer Probleme ausfallen musste, haben wir einen Ersatztermin vereinbart.

Der Elternabend findet nun am 

Dienstag, dem 01.07.2014, von 18:00 bis 19:15 Uhr statt.

Dazu möchten wir die Eltern der Klasstenstufe 6 und 7 nocheinmal ganz herzlich einladen.
Das zughörige Schülerprojekt fand bereits statt.

Filmpatenschaft der Klasse 7a zum neuen Kinofilm "Die Schwarzen Brüder"

Die Klasse 7 a des Evangelischen Gymnasiums hat vor einigen Wochen die Filmpatenschaft über den neuen Kinofilm "Die Schwarzen Brüder" übernommen und ihn im Rahmen des Kinder-Medien-Festivals "Goldener Spatz" in Erfurt vorgestellt. Inzwischen hat der Film, der nach einer Romanvorlage vom Schicksal Tessiner Bauernjungen erzählt, die im 19. Jahrhundert als Kaminfegerbuben (spazzacamini) nach Mailand verkauft wurden, auf dem Festival den Preis als bester Kinderkinofilm gewonnen. Zudem erhielt die Darstellerin der weiblichen Hauptfigur den Preis als beste Schauspielerin.

Die Schüler der 7a, die viel Spaß an dem Filmprojekt hatten, stellen ihre Arbeitsergebnisse nun noch einmal in Meiningen öffentlich vor. Dazu gehören eine große Wandzeitung mit der Analyse der Filmcharaktere und ihrer Beziehungen, drei Spielszenen zu der zentralen Zweierbeziehung des Films, ein Standbild zu einer Schlüsselszene mit selbst komponierter Filmmusik, eine selbst verfasste Fortsetzungsgeschichte zum Film, ein Vergleich mit dem Roman u.a. .

Die Präsentation findet im Kundensaal der Rhön-Rheinsteig-Sparkasse in der Leipziger Straße statt, die das Projekt durch ihre Kontakte vermittelt und unterstützt hat. Hierbei werden auch Filmausschnitte gezeigt und es wird eine Diskussion mit Schülern und der Schirmherrin der Veranstaltung Vivian Hanjohr über Jugendfilmerfahrungen geben. Vivian Hanjohr hatte 1984 in dem DEFA-Film "Erscheinen Pflicht" die Hauptrolle gespielt.

Termin:  Mittwoch, 4.Juni 2014           18.00 - 19.00    Rhön-Rennsteig-Sparkasse     

Kundenhalle Leipziger Straße 4      Meiningen

Mitschüler des Evangelischen Gymnasiums, Eltern und Freunde der Schule sind herzlich eingeladen !

Wolfram Pfeiffer

 

Feierliche Grundsteinlegung für den Schulerweiterungsbau

Am Dienstag, dem 13. Mai 2014, feierte unsere Schulgemeinde gemeinsam mit vielen Gästen die symbolische Grundsteinlegung für den ersten Abschnitt der geplanten Erweiterungsbauten des Evangelischen Gymnasiums Meiningen. In dem neu entstehenden Oberstufenbau werden in nicht allzuferner Zukunft vor allem zusätzliche Fachkabinette, Kursräume, eine größere Schulbibliothek aber auch eine Schülercafeteria zu finden sein.

Wir freuten uns sehr darüber, zu diesem Anlass neben zahlreichen Eltern und Unterstützern der Schule unter anderem auch den Thüringer Bauminister, Christian Carius, den Vorstandsvorsitzenden der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland, Marco Eberl, den Bürgermeister der Stadt Meiningen, Fabian Giesder und die Superintendentin des Kirchenkreises, Beate Marwede, in unserer Mitte begrüßen zu dürfen.

Zunächst kamen Schüler, Lehrer, Eltern und Gäste gemeinsam zu einer kleinen Feier in der Turnhalle der Schule zusammen, die von Darbietungen des Schulchores und einem kurzen Auftritt von Gustav Kühn (7a), einem der diesjährigen Thüringen-Sieger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“, umrahmt wurde.

In ihren Grußworten hoben alle Redner noch einmal die positiven Signale hervor, die von diesem Bau ausgingen. Die Evangelische Schulstiftung zeigte sich über die gute Entwicklung am hiesigen Schulstandort zufrieden. Sie bekräftige mit der getätigten Investition ihr dauerhaftes großes Engagement in Meiningen, so der Vorstandsvorsitze Marco Eberl. Besonders erfreut zeigte er sich darüber, dass es dabei gelungen sei, einen so traditionsreichen Schulstandort wieder mit schulischem Leben zu erfüllen. Auf die vom Gesetzgeber gewollte Bereicherung der thüringischen Schullandschaft durch Schulen in freier Trägerschaft wies Bauminister Carius hin. Er zeigte sich erfreut darüber, dass auch das Thüringer Bauministerium durch die Zuweisung von Fördermitteln dazu einen Beitrag leisten könne. Meiningens Bürgermeister F. Giesder betonte einerseits den für die Stadt glücklichen Umstand, dass mit der Ansiedlung des Evangelischen Gymnasiums in ihrer Mitte das zuvor leer stehende Schulareal einer sinnvollen Verwendung zugeführt wurde und hob andererseits den damit einhergehenden positiven Beitrag zur Weiterentwicklung des Bildungs- und Wirtschaftsstandorts Meiningen hervor. Aber auch die noch offenen Fragen im Zusammenhang mit der geplanten Errichtung einer Mensa im direkten Umfeld der Schule, wurden von Herrn Giesder angesprochen.

Schulleiter, Wolfram Pfeiffer, legte sein Augenmerk vor allem auf die optimale Bedingungen, die durch den Erweiterungsbau entstehen und für die Schulgemeinde eine wichtige Grundlage für das gemeinsame erfolgreiche Lernen und Arbeiten bilden. Besonders erfreut zeigte er sich aber darüber, dass die Bauausführung gegenüber den Planungen bereits schon vier Wochen voraus ist.

Dies bestätigte auch der ebenfalls anwesende Architekt, Herr Nitschke, von Nitschke & Kollegen aus Weimar, und versprach die Zeit- und Kostenplanung einzuhalten. Damit habe man ja schließlich Erfahrung.

Auch wenn es kurz zuvor noch in Strömen regnete, konnte im Anschluss nun die mit Andenken gefüllte Zeitkapsel bei strahlendem Sonnenschein und unter dem Beifall der zahlreich versammelten Schulgemeinde und ihrer Gäste im Fußboden des künftigen Biologiekabinetts versenkt werden. Nach einem Segenswort der Superintendentin B. Marwede griffen dazu die Vertreter/innen von Schülerschaft, Kollegium, Eltern, Schulträgerin, der Stadt Meiningen und dem mit dem Bau beauftragten Architekturbüro Nitschke & Kollegen beherzt zur Schaufel und betonierten die Erinnerungsstücke ins Fundament des neuen Gebäudes ein.

Abschließend möchten wir uns bei allen Eltern, dem Förderverein und seinen Helfern für die wieder einmal tolle Unterstützung im Vorfeld sowie die gute Organisation der Versorgung rund um die Grundsteinlegung bedanken. Ebensolcher Dank gilt unserem Mittagsversorger, der Fa. „Rosis Speiseexpresses“ aus Obermaßfeld, die uns ein reichhaltiges und ansprechendes Buffet gezaubert hatte.

Über die Grundsteinlegung gab es Berichterstattungen des MDR-Fernsehens und Hörfunks sowie der regionalen Presse.

Lesen Sie auch:

http://www.thueringen.de/th9/tmblv/presse/pm/78892/
http://www.ekmd.de/aktuellpresse/nachrichten/22765.html
 

 

Sportunterricht einmal anders…

In den letzten Wochen bauten wir im Sportunterricht von Frau Kulessa Menschen-Pyramiden. Oft war es nicht leicht, das Gleichgewicht zu halten. Jede noch so kleine Bewegung führte zum Chaos: Die Pyramide fiel in sich zusammen. Um einen Zusammenfall der Pyramide zu vermeiden, haben wir die kräftigsten Schüler unten und die leichtesten oben platziert. So haben wir verschiedene Pyramiden erfolgreich gebaut und hatten dabei viel Spaß. Trotzdem (vor allem bei der Klassenpyramide) wackelte ab und zu jemand und alle fielen dann auf den Boden. Durch die „Einbrüche“ haben wir gelernt, dass beim Pyramidenbau Körperspannung und Geschicklichkeit eine wichtige Rolle spielen. Auf den Fotos in der Galerie sind ein paar Schnappschüsse vom Training der Klasse 5b zu sehen.

Franziska C. im Namen der Klasse 5b 

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